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Altersvorsroge

Ja, ist es. Die Börse ist für fast alle da und mit einer besseren Aktienkultur in Deutschland wäre viel gewonnen. Die Deutschen sind zwar fleißige Geldwegleger – und vielleicht gehört ein Teil der horrenden Summen auf Girokonten, Tagesgeldkonten und Sparbüchern ja Dir? – sie sind aber ausgesprochen mittelprächtig was das Geldanlegen betrifft. Das führt dazu, dass andere Nationen pro Kopf  weniger sparen, aber mehr Vermögen haben, weil sie cleverer sind, was die Geldanlage angeht.

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Dabei ist das schon eigenartig. Auch in Deutschland bilden sich schließlich regelmäßig Schlangen vor Apple Stores, wenn neue Geräte in den Verkauf gehen und all die Fans oder auch nur Tagesschau-Zuschauer wissen, dass auf Apple Geräten eine riesige Marge ist, die bei Apple für große Gewinne sorgt. Man findet ein Unternehmen also überragend toll, ist bereit es mit eigenem Geld zu füttern – aber kaum jemand möchte einen kleinen Teil von Apple besitzen und die Marge zum Teil auch in die eigene Tasche bezahlen. Komisch, oder?

Wie das geht? Mit einer Aktie. Eine Aktie ist nämlich überhaupt nichts Radioaktives, sondern einfach nur der verbriefte Besitz an einem Unternehmen. Wenn man alle Aktien besitzt, die ein Unternehmen je ausgegeben hat, gehört einem das Unternehmen vollständig. Und wenn man nur eine Aktie hat, ein ganz kleiner Teil. Aber immerhin.
Was passiert nun aber während einer Krise, wenn Aktien 30% fallen? Genau das, was Du denkst. Du besitzt immer noch einen genau so großen (oder kleinen) Teil eines Unternehmens, das Unternehmen ist nur in diesem Moment weniger wert.

Was das macht? Gar nichts. Solange Du nicht genau in diesem Moment Deine Aktien verkaufen musst oder willst.

Was Du machen sollst? Bei einem guten Unternehmen, das sich Deiner Meinung nach wieder erholen wird, einfach warten, bis das eingetreten ist. Klappt das denn?

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